
Der SmartBioGarten ist mehr als ein Gartenprojekt.
Er ist ein Ort, an dem neue Ideen für Arbeit, Bildung und regionale Ernährung entstehen.
In automatisierten Robotergärten lernen junge Menschen, wie digitale Technik, Pflanzenwissen und praktische Zusammenarbeit zusammenwirken. Dabei entstehen neue Fähigkeiten, neue Perspektiven – und ganz konkrete Ergebnisse: frische Lebensmittel, neue Arbeitsfelder und ein stärkeres regionales Netzwerk.
Der SmartBioGarten zeigt, wie digitale Technologien und lokale Gemeinschaft zusammenfinden können. Davon profitieren viele Menschen – auf ganz unterschiedliche Weise.
Deshalb haben wir diese Seite nach Zielgruppen aufgebaut.
Jede Gruppe kann entdecken, welche Chancen sich für sie daraus ergeben.
Wählen Sie einfach den Bereich aus, der für Sie am interessantesten ist.
Für junge Menschen
Wie man mit Robotergärten praktisch lernt, digitale Fähigkeiten entwickelt und neue berufliche Perspektiven entdeckt.
Für Restaurants
Wie regionale Mikrolandwirtschaft frische Produkte, besondere Qualität und neue kulinarische Ideen ermöglicht.
Für Städte und Regionen
Wie Robotergärten lokale Versorgung stärken, Gemeinschaft fördern und innovative Projekte sichtbar machen.
Für Schulen und MINT-Koordinatoren
Wie Robotergärten zu einem praktischen Lernfeld für Technik, Daten, Naturwissenschaften und Zukunftsberufe werden.
Für Hochschulen
Wie Forschung, Praxis und regionale Innovation miteinander verbunden werden können.
Für Solawis (Solidarische Landwirtschaft)
Robotergärten können neue Werkzeuge für gemeinschaftlich organisierte Landwirtschaft sein – etwa zur Unterstützung von Planung, Pflege und Datenauswertung.
Für soziale Träger
Robotergärten können neue Werkzeuge für gemeinschaftlich organisierte Landwirtschaft sein – etwa zur Unterstützung von Planung, Pflege und Datenauswertung.
Für Kleingartenvereine
Automatisierte Gartenbeete können neue Möglichkeiten für gemeinschaftliches Gärtnern schaffen – auch für ältere Menschen oder Mitglieder mit wenig Zeit.
