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Aktionsplan und Finanzierung

Bevorstehende Veranstaltungen in Ihrer Gemeinde

Dieser Abschnitt hebt bevorstehende Veranstaltungen und Aktivitäten hervor und bietet einen Überblick über spannende Möglichkeiten, um mit der Gemeinschaft in Kontakt zu treten und an bedeutungsvollen Erlebnissen teilzunehmen.

Dies ist der erste Veranstaltungstitel.

24. Juli 2026

Dies ist die erste Veranstaltungsbeschreibung.

Dies ist der zweite Veranstaltungstitel.

23. August 2026

Dies ist die zweite Veranstaltungsbeschreibung.

Dies ist der dritte Veranstaltungstitel.

14. Oktober 2026

Dies ist die Beschreibung des dritten Events.

Dies ist der vierte Veranstaltungstitel.

07. Dezember 2026

Dies ist die vierte Veranstaltungsbeschreibung.

Biodiversitätsbasierter Qualitätsindex


Grundgedanke: Die Qualität pflanzlicher Produkte bemisst sich nicht nur an Reife oder Sortenreinheit, sondern an ihrer biologischen Einbettung – und damit an der Art und Qualität ihrer pflanzlichen Nachbarschaft.
🌿 Neue Qualitätskriterien

  1. Diversitätsindex (DI)
    → misst den Artenmix im direkten Umfeld einer Pflanze
    → basiert auf AI-gestützter Bildauswertung des Beetes
  2. Enforcement-Index (EI)
    → misst die Stärke positiver Wechselwirkungen im Pflanzennetzwerk
    → berechnet auf Basis dokumentierter Komplementärpflanzen-Beziehungen

Wirkung auf Produktqualität

AspektEinfluss durch hohe DI- und EI-Werte
Geschmacktiefere, komplexere Aromen durch synergetische Boden- und Lichtverhältnisse
Nährwerthöhere Vitalstoffe bei gesunden Pflanzen ohne Stressoren
Resilienzgeringerer Einsatz von Schutzmitteln nötig, höhere Selbstregulation
Preiswürdigkeitgerechtfertigte Premiumpositionierung bei Abnehmern (Gastronomie, Direktkunden)

🛡️ Zertifizierungssystem (ab 2027)

  • Die Betreiber von FarmBots können sich nach biodiversitätsbasierten Anbaustandards zertifizieren lassen
  • Die Plattform „Garden Tales“ stellt Bewertungsmetriken automatisiert zur Verfügung

Der innovative Ansatz von Verdanaut besteht darin, Biodiversität nicht nur zu messen, sondern gezielt zu gestalten. Die FarmBot-Plattform analysiert historische und aktuelle Daten, um:

    intelligente Pflanzpläne zu erstellen, die gezielt auf hohe DI- und EI-Werte hin optimiert sind,

    Kulturkombinationen vorzuschlagen, die besonders starke synergistische Effekte haben (z. B. Basilikum und Tomate),

    Anbaustrategien zu entwickeln, die sowohl ertragsorientiert als auch ökologisch nachhaltig sind.

Diese datenbasierte Steuerung macht Biodiversität zum zentralen Planungsparameter – und eröffnet einen völlig neuen Weg ökologischer Präzisionslandwirtschaft.

Mögliche Anwendungsfälle für LAGA-Events

Anwendungsfelder  SmartBioGarten auf 18

Projektideen, Wirkung und Beteiligung


1. Bildung & Umweltpädagogik

Projekttitel: Wachstum macht Schule

  • Zielgruppe: Schulen
  • Kurzbeschreibung: Integration des Gartens in den Unterricht mit praxisnahem Lernen zu Pflanzenwachstum, Jahreszeiten, Umwelt und digitaler Steuerung.
  • Kooperationspartner: Biosphärenreservat, Hochschule, Gymnasium
  • Ergebnisse: Lernposter, Ernteprojekte, Jahresausstellung
  • Beteiligung: Lehrkräfte integrieren Module, Eltern begleiten Praxiswochen, Schüler:innen führen Tagebuch und Präsentationen durch.

2. Inklusion & soziale Teilhabe

Projekttitel: Gärtnern für alle

  • Zielgruppe: Menschen mit und ohne Beeinträchtigung in inklusiven Wohnformen
  • Kurzbeschreibung: Barrierefrei gestalteter Garten mit gemeinsam gepflegten Beeten und gemeinschaftlicher Nutzung.
  • Kooperationspartner: Gartenkolonie, Pflegeeinrichtungen
  • Ergebnisse: Teilhabeformate, gemeinsames Ernten & Kochen
  • Beteiligung: Bewohnende übernehmen Wochenaufgaben im Garten, Betreuungskräfte assistieren, externe Gruppen gestalten Projekttage.

3. Bürgerwissenschaft & Mikro-Forschung

Projekttitel: BioData – Gärtnern mit System

  • Zielgruppe: Schüler:innen, Hobbyforscher:innen
  • Kurzbeschreibung: Forschungsprojekt mit Datenloggern und Sensorik zur Messung von Fruchtfolgeeffekten und Biodiversität.
  • Kooperationspartner: Hochschule, Umweltorganisationen, OpenData-Plattform
  • Ergebnisse: Datensätze, Vergleichsstudien, Online-Auswertung
  • Beteiligung: Teilnehmer:innen sammeln und analysieren Daten, Lehrende oder Studierende begleiten wissenschaftlich.

4. Wirtschaftliche Nutzung & lokaler Mehrwert

Projekttitel: GastroBeet – Vom Garten auf den Teller

  • Zielgruppe: Gastronomiebetriebe
  • Kurzbeschreibung: Produktion von Spezialitäten (alte und seltene Gemüsesorten) direkt vor Ort für ein Restaurant, eingebunden in das Menüangebot.
  • Kooperationspartner: DEHOGA, Berufsschulen, Tourismusverband
  • Ergebnisse: Neue Gästegruppen, Signature-Gerichte, Event-Formate
  • Beteiligung: Küchenpersonal übernimmt Pflege, Gäste werden durch Infotafeln einbezogen, Azubis betreuen den Garten.

5. Gemeinschaft & Sozialraum-Belebung

Projekttitel: Nachbarschaft wächst!

  • Zielgruppe: Nachbarschaften, Familien, Senior:innen
  • Kurzbeschreibung: Wochenweise Pflege durch wechselnde Gruppen. Gemeinsames Kochen und Veranstaltungen mit der Ernte.
  • Kooperationspartner: Wohnungsgenossenschaft, Bürgerverein, Quartiersmanagement
  • Ergebnisse: Stärkung von Zusammenhalt, soziale Begegnung, gesunde Ernährung
  • Beteiligung: Pflegetage im Rotationsprinzip, gemeinsame Planungsrunden, Dokumentation durch Nachbarschaftsreporter:innen.

6. Kreativ- und Kulturformate

Projekttitel: Pflanzenfarben & Blütenwellen

  • Zielgruppe: Öffentlichkeit, Medien, Jugendkunstschulen, kreative Bildungsformate
  • Kurzbeschreibung: Experimente mit visuell ausgerichteten Pflanzplänen, Zeitrafferproduktionen, Pflanzenfarben, Textilien, Installationen und Geschichten aus dem Garten.
  • Kooperationspartner: Künstlergruppe, Museum, Kunsschule
  • Ergebnisse: Ausstellung, Open-Air-Performance, Materialmappe
  • Beteiligung: Kinder/Jugendliche führen Pflanzenversuche durch, gestalten Werke, begleiten Workshops aktiv.


7. Technikvermittlung & digitale Kompetenzen

Projekttitel: Code Your Garden

  • Zielgruppe: Jugendliche, IT-Interessierte
  • Kurzbeschreibung: Steuerung des FarmBots programmieren, Sensoren auslesen, Gartentechnik erleben.
  • Kooperationspartner: Makerspace, Informatikschule, Jugendclub
  • Ergebnisse: Mini-Apps, Automatisierungsprojekte, Einstieg in IoT
  • Beteiligung: Jugendliche entwickeln eigene Lösungen, führen Präsentationen durch, dokumentieren den Prozess für andere Gruppen.

8. Gesundheit, Achtsamkeit & Therapie

Projekttitel: Achtsam Gärtnern – Stress abbauen in 20 Minuten

  • Zielgruppe: Unternehmen, Therapiepraxen, Kliniken
  • Kurzbeschreibung: SmartBioGarten als Ausgleichsort im Alltag mit achtsamem Gärtnern, Beobachtung und Ernährung.
  • Kooperationspartner: Krankenkassen, Gesundheitscoaches, Landschaftsarchitekten
  • Ergebnisse: Gesundheitsprogramme, Evaluationen, Achtsamkeitsformate
  • Beteiligung: Mitarbeitende buchen Pflegezeiten, Gesundheitscoaches begleiten Programme, regelmäßige Feedbacks zur Wirksamkeit.

9. Nachhaltigkeit & Transformation sichtbar machen

Projekttitel: Zukunftsgarten Prignitz

  • Zielgruppe: Kommunen, Besucherzentren, Umweltbildungseinrichtungen
  • Kurzbeschreibung: Modellfläche mit Sensorik, Infotafeln, QR-Codes zur Vermittlung von Kreisläufen und Biodiversität.
  • Kooperationspartner: Biosphärenreservat, Stadtverwaltung, Klimaschutzmanagement
  • Ergebnisse: Besucher:innenführung, Demo-Projekt, Anschauung nachhaltiger Zukunft
  • Beteiligung: Stadtgesellschaft bringt Ideen ein, Schulklassen führen durch, Verwaltung evaluiert Nutzen für Klimastrategien.

10. Geschäftsmodelle & Zusatzverdienst

Projekttitel: Vom Biogarten leben – nebenbei oder im Kleingewerbe
•   Zielgruppe: Privatpersonen, Kleinunternehmer:innen, Quer- und Wiedereinsteiger:innen
• Kurzbeschreibung: Nebenverdienst durch Spezialanbau (z.
B. Microgreens, Blüten, Kräuter), Verkauf über Abo-Boxen, Märkte, Workshops oder Direktkunden.
• Kooperationspartner: Handwerkskammer, TGZ, Regionalmärkte
• Ergebnisse: Businesspläne, Preismodelle, Verkaufspakete
• Beteiligung: Eigene Geschäftsmodelle entwickeln und lokal testen (z.
B. mit Peer-Beratung)
• ROI-Potenzial: Zusatzverdienst 200–1.200
€/Monat je nach Ausrichtung, Nischenprodukte besonders lukrativ


11. Logistik & Frische-Expressdienste


•   Zielgruppe: Biogärtner:innen mit Verkaufsabsicht, urbane Food-Projekte, Logistik-Start-ups
•   Kurzbeschreibung: Logistiksystem für frische Ernte – lokal per Express, regional mit speziellem Versand
•   Kooperationspartner: Lastenradlogistik, Kurierdienste, Versandplattformen (GoGreen, DPD Food)
•   Ergebnisse: Lieferkonzepte, nachhaltige Verpackungen, digitale Verfügbarkeiten, Plattformanbindung
•   Beteiligung: Biogärten melden Ernte, Logistikpartner liefern direkt oder via App gebucht
•   ROI-Potenzial: Frischeaufschläge bis +40 %, wachsendes Kundenpotenzial regional/überregional, Kombination mit Abo-Systemen möglich

12. Nachwuchsförderung & Ausbildung im Agrarbereich

Projekttitel: Junggärtner:innen lernen digital

  • Zielgruppe: Berufsschulen, Fachschulen, Jugendwerkstätten, Agrar-Quereinsteiger:innen
  • Kurzbeschreibung: Ausbildungspraxis zu Pflanzplanung, Sensorik, FarmBot-Steuerung und Vermarktung im SmartBioGarten.
  • Kooperationspartner: Berufsschulen, Jugendprojekte, Bildungszentren, TGZ
  • Ergebnisse: Praxisprojekte, Lernmodule, Grundlagentraining für Agrarberufe
  • Beteiligung: Pflege, Datenerhebung, Programmierung, Teamarbeit

24. Juli 2026

Dies ist der erste Veranstaltungstitel.

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23. August 2026

Dies ist der dritte Veranstaltungstitel.

Dies ist die Beschreibung des dritten Events.

14. Oktober 2026

Dies ist der zweite Veranstaltungstitel.

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23. August 2026

Dies ist der vierte Veranstaltungstitel.

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Die Digitalen Welten des FarmBot

Das Standard-Geschäftsmodell

Dieser Abschnitt umreißt den einzigartigen Wert und die Vorteile unserer Produkte/Dienstleistungen und bietet Einblicke, wie unser Angebot auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht und außergewöhnliche Ergebnisse liefert.

  • Dies ist ein Vorteilsartikel 1.
  • Dies ist ein Vorteilsartikel 2.
  • Dies ist ein Vorteilsartikel 3.
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Garden Tales

Garden Tales, Geschichten, die der Garten schreibt.

Garden Tales wird die verbindende Digitalplattform aller Farmbot-Eigner.

Zeig mir deinen Garten!

Wie konnte der Kohlrabi so schön werden?

Der Herbst im Zeitraffer.

Wie kann ich meinen Garten fernsteuern?

Garden Tales erzählt die Geschichten.

 Garden Tales

Zielgruppe: Community, Endnutzer, kleine Gärten
Positionierung: Soziale Plattform & Einsteigersteuerung für FarmBot

BereichFunktionen
SteuerungEinzelner FarmBot per App
CommunityAustausch, Forum, Tipps, Rezepte
Content-MarktplatzErzeugnisse, Saatgut, Blumen teilen oder verkaufen
ErweiterungenIn-App-Käufe: z. B. Pflanzpläne, Wetterdaten
ZielBildung, Selbstversorgung, Vernetzung

Monetarisierung: Freemium + In-App-Käufe

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24. Juli 2026

Dies ist die erste Veranstaltungsbeschreibung.

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23. August 2026

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Dies ist der dritte Veranstaltungstitel.

14. Oktober 2026

Dies ist die Beschreibung des dritten Events.

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07. Dezember 2026

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  • Garden Tales – Plattformkonzept
    1. Ziel und Vision
    Garden Tales ist die zentrale digitale Plattform für Nutzer:innen des Verdanaut-Systems (FarmBot, FarmBird, SmartBioGarten) sowie für interessierte Gärtner, Landwirte und Biodiversitäts-Enthusiasten.
    Sie vereint Storytelling, Wissensaustausch, Community-Building, Marktplatz und Serviceangebote in einem Ökosystem.
    Vision:
    Pflanzen bekommen eine „digitale Stimme“ – jede Anbaufläche wird dokumentiert, ausgewertet und in Geschichten verwandelt, die sowohl emotional als auch informativ sind.

    2. Kernfunktionen
    Film- & Story-Streaming
    Automatische Zeitraffer- und Beobachtungsfilme aus den FarmBot- bzw. FarmBird-Daten.
    Automatisierte Story-Generierung: „Das Leben einer Tomatenpflanze im Sommer 2027“ – mit Daten zu Wetter, Nährstoffen, Biodiversität.
    Persönliche Projektseiten für jede Pflanze oder Kulturfläche.
    Community & Erfahrungsaustausch
    Foren und Chatgruppen nach Themen (Gemüsearten, Anbaumethoden, Problembehandlung).
    Regionale Gruppen für lokale Vernetzung.
    „Hilfe anfragen“-Funktion (Nachbarschaftshilfe, Erntehilfe, Krankheitsdiagnose).
    Marktplatz
    Shops für Saatgut, Pflanzensetzlinge, Materialien, Upgrades für FarmBots.
    Spezialisierte Marktplätze für alte Sorten und Biodiversitätsprojekte.
    Leasing- und Mietmodelle für Geräte & Zubehör.
    Apps & Services
    Pflanzenarzt: KI-gestützte Erkennung von Krankheiten, Schädlingen und Mangelzuständen.
    Biodiversitätsindex-Analyzer: Auswertung der Indizes (Diversität, Enforcement, Fruchtfolge).
    Sortenbetreuung: Patenprogramme für alte oder seltene Sorten, inkl. Zertifikat.
    Saisonale Pflanzplaner, wetterbasierte Anbauempfehlungen.

    3. Zielgruppen
    Endnutzer:innen von Verdanaut-Geräten (FarmBot/FarmBird).
    Hobby- und Profigärtner mit Fokus auf Nachhaltigkeit.
    B2B-Kunden (Restaurants, Bildungseinrichtungen, landwirtschaftliche Betriebe).
    Biodiversitätsprojekte und NGO-Partner.

    4. Technische Basis
    Cloudbasierte Plattform mit App (iOS/Android) und Web-Interface.
    Schnittstellen zu FarmBot- und FarmBird-Steuerungssystemen.
    API für Drittentwickler zur Integration eigener Apps.
    Skalierbare Datenbank für Bild-, Video- und Sensordaten.

    5. Monetarisierung
    Abo-Modelle: Premium-Features (HD-Filme, detaillierte Analysen, erweiterte Diagnose).
    Transaktionsgebühren im Marktplatz.
    Lizenzierung von Inhalten (z. B. Bildungsmedien).
    B2B-Servicepakete für Unternehmen & Institutionen.

    6. Langfristige Entwicklung
    Ausbau zu einem „Digitalen Pflanzenarchiv“ mit Millionen dokumentierter Pflanzenleben.
    Integration in Smart-City- und Urban-Farming-Konzepte.
    Internationale Vernetzung mit Übersetzungs- und Lokalisierungsfunktionen.

Der Wert des Puddings entsteht beim Essen

Der Wert eines Rezepts liegt darin, wie oft es nachgekocht wird.

Der Schlüssel ist das Geschäftsmodell, das für mögliche Gründer attraktiv und reizvoll erscheint, sich nach einem Vorbild geschäftlich zu versuchen. Aus der Sicht der Bewertung der Leistungsfähigkeit des Farmbot-Konzepts heißt das: Wie gut kann der Farmbot ein solches Geschäftsmodell unterstützen? Welche Kostenvorteile verschafft er, und unter welchen Bedingungen? Oder welche anderen Voraussetzungen lassen sich mit seiner Hilfe verbessern, so dass der Netto-Ertrag pro Fläche steigt?

Im Vorfeld haben wir 5 Segmente als Geschäftsmodell vor-definiert, die als Muster dienen können, eine zusätzliche Einkommensquelle (im Nebenerwerb?) aus dem eigenen Garten zu erschließen.

Für jedes dieser Geschäftsmodelle suchen wir im Rahmen des Projektes einen Garten-Eigner, der den Ehrgeiz entwickelt, aus dem Versuch eine Erwerbsquelle zu machen. Im Endeffekt dient die Bewertung des Erfolgs, des Aufwands und der Bemühungen im Verhältnis zum finanziellen Zufluss als Maßstab für die Wirtschaftlichkeit.

Als Ergebnis entsteht aus dem Gesamtblick auf die Erfahrungen eine Anleitung für den optimalen Umgang mit dem Farmbot. Allerdings nicht nur im Sinne der Wirtschaftlichkeit. Der Farmbot, und letztlich jede landwirtschaftliche Automatisierung, muss sich an einem weiteren ‚Kosten‘-Faktor messen lassen: der Biodiversität.

Biodiversität – bisher üblicherweise ein Kostentreiber – wird hier zum Ertragsgarant. Im Sinne der Biodiversität macht sich der Vorteil des Farbots auf besondere Weise bemerkbar. Jede Pflanze wird für die Datenbank des Farmbots zu einem Individuum. Die Basis dafür ist die lückenlose digitale Kontrolle, nicht nur des Wachstums der Pflanze, sondern auch der Bedingungen, ihres Umfelds, der Beziehungen zu benachbarten Pflanzen. Aus diesen Daten lassen sich Qualitätsindizes erstellen, die vor allem in der Spitzenküche eine Referenz sein können. Nachweisliche Biodiversität vom Samen bis auf den Teller. Jede einzelne Pflanze erhält die Story ihres Entstehens und Wachstums, sowie der Freundlichkeit des Umfelds, in dem sie sich entwickelt.

Garden Tales, Geschichten, die der Garten schreibt. Garden Tales wird die verbindende Digitalplattform aller Farmbot-Eigner. Zeig mir deinen Garten! Wie konnte der Kohlrabi so schön werden? Der Herbst im Zeitraffer. Wie kann ich meinen Garten fernsteuern? Garden Tales erzählt die Geschichten.

Dies ist der erste Veranstaltungstitel.

24. Juli 2026

Dies ist die erste Veranstaltungsbeschreibung.

Dies ist der zweite Veranstaltungstitel.

23. August 2026

Dies ist die zweite Veranstaltungsbeschreibung.

Dies ist der dritte Veranstaltungstitel.

14. Oktober 2026

Dies ist die Beschreibung des dritten Events.

Dies ist der vierte Veranstaltungstitel.

07. Dezember 2026

Dies ist die vierte Veranstaltungsbeschreibung.

Links zu anderen Farmbot-Projekten

Was ist die Verdanaut Projekte gUG?

Die Verdanaut Projekt gUG ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die gegründet worden ist, um das SmartBioGarten-Projekt als Trägergesellschaft zum Erfolg zu führen. Dazu werden die verschiedenen Partner und Interessenten aktiviert und koordiniert, die Finanzierung und Dokumentation gewährleistet und für die funktionelle Grundlage des Projekts gesorgt.

Die Gründung der VPG war eine Konsequenz aus der Veranstaltungsserie ‚Lowtech Innovation Club‘ im Stadtsalon Safari im Jahre 2024. Dabei wurden jeweils Fachleute aus verschiedenen Firmen und Institutionen per Video in die Diskussion einbezogen ‚Welche technischen Entwicklungen könnten der Prignitz und Wittenberge einen Standortvorteil bringen‘? Ihre Beiträge bilden somit das Fundament für die Konkretisierung der Ideen, die im SmartBioGarten-Projekt realisiert werden sollen.

Hervorzuheben sind dabei:

Peter Volz, Agronauten, Freiburg/Breisgau
Philipp Köder, Lowtech Agrikultur-Festival, Freiburg/Breisgau
Roderic, Holger und Bene von der OSEG (Open Source Ecology Germany), Berlin
Jacob Fels, CEO Tinyfarms.de, Berlin
Judith Bierau, Regionalwert Berlin
Karl-Heinz Ulrich, Hof Dreilützow, MeckPomm
Thomas Perlitz, Alligatr, München
Annette und Timo, SoLaWi Gemüslichkeit, Wittenberge

Projektträger:
Verdanaut Projekte gUG (gemeinnützig, in Gründung)

Die Verdanaut Projekte gUG hat ihren Standort in Wittenberge.

Geschäftsführung und Konzeption: Jürgen Schmolke (Dipl-Ing. – Dipl.Kfm.)

Projektleitung & Gesamtkoordination

Ansprechpartner für Fördermittelgeber

Berichtswesen, Mittelverwendung, Kommunikation

Projektteam (intern bei Verdanaut):
Projektleitung: Jürgen Schmolke

Technische Entwicklung: 1 Software-Entwickler (digitales Logistikmodul)

Öffentlichkeitsarbeit & Bildung: 1 pädagogische Fachkraft

Gartenkoordination / Betrieb: 1 Gartenfachkraft mit FarmBot-Erfahrung

Projektassistenz & Verwaltung: 0,5 VZÄ (Verwaltung, Abrechnung, Einkauf)

Kooperationspartner:
Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe
Rolle: Bildungsinhalte, Öffentlichkeitsarbeit, Biodiversitätsintegration
Status: Kooperationspartner mit eingeschränkter Verantwortung

Hochschule (z. B. Eberswalde, Wismar, Berlin)
Rolle: Forschungskooperation für Verpackung, Logistik, Datenverwertung
Beitrag: Studierende, wissenschaftliche Begleitung, Wissenstransfer

Regionale Partner

Gastronomie (z. B. Restaurant auf der LAGA 2027)

Feinkosthandel oder Markthalle für Logistiktests

Medienpartner für Storytelling / Garden Tales

Beratende Unterstützer / externe Fachstellen (informell):
Nachhaltigkeitsnetzwerke Brandenburg

Plattformanbieter für Direktvermarktung

Ggf. Fördermittelcoaches oder Mentor:innen aus vorherigen Projekten

Verbindungen und Entscheidungsstruktur:
Verantwortung und Entscheidung liegen bei der gUG.

Koordination zwischen Team, Hochschule und Partnern erfolgt regelmäßig (Jour fixe).

Berichterstattung intern: monatlich / extern: quartalsweise.

Entscheidungen mit Budgetwirkung >5.000 €: durch Projektleitung + Geschäftsführung.

Smart Gärtnern

Der FarmBot.

Das Smarte am SmartBioGarten ist der FarmBot. Der Farmbot ist ein Open-Source-Kleinstroboter der die übliche Gartenarbeit nach Plan und 24/7 vollrichtet. Dabei ist er äußerst präzise und genügsam im Energieverbrauch. Er ist bereits seit 10 Jahren im praktischen Einsatz und hat Anwender in mehr als 60 Ländern. Er hat sich als technisch robust und verlässlich erwiesen. Sein Erfolg liegt auch am günstigen Preis und der aktiven Community von Nutzern. Wer will, kann sich seinen FarmBot selbst bauen und findet dabei viele Unterstützer.

Mit Ausblick auf die LAGA 2027 in Wittenberge soll im Rahmen dieses Projektes eine Handvoll Anwendungen des Farmbot entwickelt und dort einem breiten Publikum vorgestellt werden.

Die Stärken des Farmbot lassen sich als Eigenschaften einer neuen Art von Landwirtschaft beschreiben, für die er steht:

  • Präzisionslandwirtschaft*
  • Personalisierte Landwirtschaft
  • Kleinteilige Landwirtschaft
  • Kleinstbetriebs-Landwirtschaft
  • Biodiversitätslandwirtschaft
  • High-Value-Landwirtschaft mit hohen Flächenerträgen

Die Faszination des Farmbot hat viel mit seiner digitalen Technik zu tun, aber auch mit einem genauen Blick auf die Natur. Es geht um die Wachstumsbedingungen als Grundlage für die Erstellung von digitalen Pflanzplänen und ihre Umsetzung in die tägliche und automatisierte Pflege. Seine Stärken liegen bei seltenen und alten Sorten sowie bei personalisierten Angeboten.

Der Schwerpunkt dieses SmartBioGarten-Projekts soll hingegen auf der Seite der Wirtschaftlichkeit liegen. Der FarmBot bietet die Chance, die Landwirtschaft aus der Ecke herauszumanövrieren, in der sie sich verfangen hat:

1. hohe Kapitalkosten
2. hohe Arbeitskosten (im internationalen Vergleich, national auf Niedriglohnniveau)
3. Mangel an Fachleuten
4. Monokultur

Wenn in diesem Bild die Arbeitskosten auf Null sinken, das Fachwissen sich als Software beliebig vervielfältigen lässt, die Kapitalkosten massiv abnehmen und die Mischung von Pflanzen beliebig optimiert werden kann, dann taucht dahinter eine neue Art von Landwirtschaft auf, in der Biodiversität plötzlich nicht mehr die Kosten steigert, sondern den Ertrag.

So weit, so gut und unbestritten. Aber ein FarmBot muss sich im Alltag beweisen. Erst wenn sein Einsatz zu einem positiven Geldfluss führt, bringt das Wachstum und neuen Strukturen.

Quelle des Geldflusses sind immer die Kunden. Das bringt das Verhältnis von Kunden und Lieferanten in den Vordergrund, und dabei vor allem die Distanz, die durch Logistik überwunden werden muss. Wenn die Stärke des Farmbot in der Frische liegt, dann ist Frischelogistik ein wichtiges Thema, quasi die Brücke zum Kunden. Die Kosten für den Kunden sind Herstellung UND Transport. Erst in der Gesamtheit liegt der Erfolg für das Produkt.

Daran sind in der Vergangenheit oft vielversprechende Projekte der Bio-Landwirtschaft gescheitert. Es ist schwierig, Bedingungen zu schaffen, die abseits des Mainstream liegen. Und der Mainstream ist für kleine Produzenten zu teuer, um zu überleben.

Im SmartBioGarten-Projekt werden also Produktion und Logistik miteinander verknüpft, und der Erfolg bemisst sich aus der Sicht der Kunden, an der Quelle, an ihrer Geldbörse.

Logistik hat jedoch immer einen regionalen Anteil. Das ist eines ihrer Probleme. Nur für sehr seltene Produkte lohnt sich bei kleinen Mengen eine individuelle Logistik. Deshalb hat auch hier die Logistiklösung einen gemeinsamen Ansatz. Der besteht in dem Module ‚Standardisierung des Frischeversands, lokal, regional und überregional‘. Warum überregional? Die Tragfähigkeit des lokalen Markts wächst erst mit der Zeit. Für Startup-Unternehmen ist der überregionale Markt der Schlüssel für den Erfolg der ersten Phase.

Sowohl technisch, als auch logistikseitig wird das Projekt durch Hochschulpartnerschaften begleitet. Es wird dadurch auf den Stand der Technik zurückgegriffen und Anwender-Know-How importiert.

Dabei entsteht auch ein Biotop von Fachleuten, die mit dem SmartBioGarten-Projekt verbunden sind, und damit der Humus für eine technische Eigenständigkeit des Standorts hier in der Prignitz bilden.

  • Präzision
  • Biodiversität
  • Personalisierung
  • Wirtschaftlichkeit
  • Nachhaltigkeit
  • High-Value

Anwendungsfelder SmartBioGarten auf 18 m²


Projektideen, Wirkung und Beteiligung

  1. Bildung & Umweltpädagogik
    Projekttitel: Wachstum macht Schule
  • Zielgruppe: Grundschulen
  • Kurzbeschreibung: Integration des Gartens in den Unterricht mit praxisnahem
    Lernen zu Pflanzenwachstum, Jahreszeiten, Umwelt und digitaler Steuerung.
  • Kooperationspartner: Biosphärenreservat, Hochschule, IT-Schule
  • Ergebnisse: Lernposter, Ernteprojekte, Jahresausstellung
  • Beteiligung: Lehrkräfte integrieren Module, Eltern begleiten Praxiswochen,
    Schüler:innen führen Tagebuch und Präsentationen durch.
  1. Inklusion & soziale Teilhabe
    Projekttitel: Gärtnern für alle
  • Zielgruppe: Menschen mit und ohne Beeinträchtigung in inklusiven Wohnformen
  • Kurzbeschreibung: Barrierefrei gestalteter Garten mit gemeinsam gepflegten
    Beeten und gemeinschaftlicher Nutzung.
  • Kooperationspartner: Gartenkolonie, Diakonie, Pflegeeinrichtungen
  • Ergebnisse: Teilhabeformate, gemeinsames Ernten & Kochen
  • Beteiligung: Bewohnende übernehmen Wochenaufgaben im Garten,
    Betreuungskräfte assistieren, externe Gruppen gestalten Projekttage.
  1. Bürgerwissenschaft & Mikro-Forschung
    Projekttitel: BioData – Gärtnern mit System
  • Zielgruppe: Schüler:innen, Hobbyforscher:innen
  • Kurzbeschreibung: Forschungsprojekt mit Datenloggern und Sensorik zur
    Messung von Fruchtfolgeeffekten und Biodiversität.
  • Kooperationspartner: Hochschule, Umweltbildung, OpenData-Plattform
  • Ergebnisse: Datensätze, Vergleichsstudien, Online-Auswertung
  • Beteiligung: Teilnehmer:innen sammeln und analysieren Daten, Lehrende oder
    Studierende begleiten wissenschaftlich.
    Anwendungsfelder für den SmartBioGarten Version 2.1 19.06.2025 Seite . 1
  1. Wirtschaftliche Nutzung & lokaler Mehrwert
    Projekttitel: GastroBeet – Vom Garten auf den Teller
  • Zielgruppe: Gastronomiebetriebe
  • Kurzbeschreibung: Produktion von Spezialitäten (Microgreens, Blüten) direkt vor
    Ort für ein Café, eingebunden in das Menüangebot.
  • Kooperationspartner: DEHOGA, Berufsschulen, Tourismusverband
  • Ergebnisse: Neue Gästegruppen, Signature-Gerichte, Event-Formate
  • Beteiligung: Küchenpersonal übernimmt Pflege in Schichten, Gäste werden
    durch Infotafeln einbezogen, Azubis betreuen den Garten.
  1. Gemeinschaft & Sozialraum-Belebung
    Projekttitel: Nachbarschaft wächst!
  • Zielgruppe: Nachbarschaften, Familien, Senior:innen
  • Kurzbeschreibung: Wochenweise Pflege durch wechselnde Gruppen.
    Gemeinsames Kochen und Veranstaltungen mit der Ernte.
  • Kooperationspartner: Wohnungsgenossenschaft, Bürgerverein,
    Quartiersmanagement
  • Ergebnisse: Stärkung von Zusammenhalt, soziale Begegnung, gesunde
    Ernährung
  • Beteiligung: Pflegetage im Rotationsprinzip, gemeinsame Planungsrunden,
    Dokumentation durch Nachbarschaftsreporter:innen.
  1. Kreativ- und Kulturformate
    Projekttitel: Pflanzenfarben & Blütenwellen
  • Zielgruppe: Öffentlichkeit, Medien, Jugendkunstschulen, kreative
    Bildungsformate
  • Kurzbeschreibung: Experimente mit visuell ausgerichteten Pflanzplänen,
    Zeitrafferproduktionen, Pflanzenfarben, Textilien, Installationen und Geschichten
    aus dem Garten.
  • Kooperationspartner: Künstlergruppe, Museum, Kunsschule
  • Ergebnisse: Ausstellung, Open-Air-Performance, Materialmappe
  • Beteiligung: Kinder/Jugendliche führen Pflanzenversuche durch, gestalten Werke,
    begleiten Workshops aktiv.
    Anwendungsfelder für den SmartBioGarten Version 2.1 19.06.2025 Seite . 2
  1. Technikvermittlung & digitale Kompetenzen
    Projekttitel: Code Your Garden
  • Zielgruppe: Jugendliche, IT-Interessierte
  • Kurzbeschreibung: Steuerung des FarmBots programmieren, Sensoren auslesen,
    Gartentechnik erleben.
  • Kooperationspartner: Makerspace, Informatikschule, Jugendclub
  • Ergebnisse: Mini-Apps, Automatisierungsprojekte, Einstieg in IoT
  • Beteiligung: Jugendliche entwickeln eigene Lösungen, führen Präsentationen
    durch, dokumentieren den Prozess für andere Gruppen.
  1. Gesundheit, Achtsamkeit & Therapie
    Projekttitel: Achtsam Gärtnern – Stress abbauen in 20 Minuten
  • Zielgruppe: Unternehmen, Therapiepraxen, Kliniken
  • Kurzbeschreibung: SmartBioGarten als Ausgleichsort im Alltag mit achtsamem
    Gärtnern, Beobachtung und Ernährung.
  • Kooperationspartner: Krankenkassen, Gesundheitscoaches,
    Landschaftsarchitekten
  • Ergebnisse: Gesundheitsprogramme, Evaluationen, Achtsamkeitsformate
  • Beteiligung: Mitarbeitende buchen Pflegezeiten, Gesundheitscoaches begleiten
    Programme, regelmäßige Feedbacks zur Wirksamkeit.
  1. Nachhaltigkeit & Transformation sichtbar machen
    Projekttitel: Zukunftsgarten Prignitz
  • Zielgruppe: Kommunen, Besucherzentren, Umweltbildungseinrichtungen
  • Kurzbeschreibung: Modellfläche mit Sensorik, Infotafeln, QR-Codes zur
    Vermittlung von Kreisläufen und Biodiversität.
  • Kooperationspartner: Biosphärenreservat, Stadtverwaltung,
    Klimaschutzmanagement
  • Ergebnisse: Besucher:innenführung, Demo-Projekt, Anschauung nachhaltiger
    Zukunft
  • Beteiligung: Stadtgesellschaft bringt Ideen ein, Schulklassen führen durch,
    Verwaltung evaluiert Nutzen für Klimastrategien.
    Anwendungsfelder für den SmartBioGarten Version 2.1 19.06.2025 Seite . 3
  1. Geschäftsmodelle & Zusatzverdienst
    Projekttitel: Vom Biogarten leben – nebenbei oder im Kleingewerbe
  • Zielgruppe: Privatpersonen, Kleinunternehmer:innen, Quer- und
    Wiedereinsteiger:innen
  • Kurzbeschreibung: Nebenverdienst durch Spezialanbau (z. B. Microgreens,
    Blüten, Kräuter), Verkauf über Abo-Boxen, Märkte, Workshops oder
    Direktkunden.
  • Kooperationspartner: Handwerkskammer, TGZ, Regionalmärkte
  • Ergebnisse: Businesspläne, Preismodelle, Verkaufspakete
  • Beteiligung: Eigene Geschäftsmodelle entwickeln und lokal testen (z. B. mit
    Peer-Beratung)
  • ROI-Potenzial: Zusatzverdienst 200–1.200 €/Monat je nach Ausrichtung,
    Nischenprodukte besonders lukrativ
  1. Logistik & Frische-Expressdienste
  • Zielgruppe: Biogärtner:innen mit Verkaufsabsicht, urbane Food-Projekte,
    Logistik-Start-ups
  • Kurzbeschreibung: Logistiksystem für frische Ernte – lokal per Express, regional
    mit speziellem Versand
  • Kooperationspartner: Lastenradlogistik, Kurierdienste, Versandplattformen
    (GoGreen, DPD Food)
  • Ergebnisse: Lieferkonzepte, nachhaltige Verpackungen, digitale Verfügbarkeiten,
    Plattformanbindung
  • Beteiligung: Biogärten melden Ernte, Logistikpartner liefern direkt oder via App
    gebucht
  • ROI-Potenzial: Frischeaufschläge bis +40 %, wachsendes Kundenpotenzial
    regional/überregional, Kombination mit Abo-Systemen möglich
  1. Nachwuchsförderung & Ausbildung im Agrarbereich
    Projekttitel: Junggärtner:innen lernen digital
  • Zielgruppe: Berufsschüler:innen in der Landwirtschaft, Auszubildende im
    Gartenbau, Quereinsteiger:innen in nachhaltige Berufe, Teilnehmende an
    Jugendprojekten
  • Kurzbeschreibung: Der SmartBioGarten dient als praxisnahes Schulungsmodul
    in der beruflichen und außerschulischen Bildung. Themenfelder reichen von
    Pflanzplanung und Mischkultur über Sensorik und Robotik bis hin zu
    Vermarktung und Logistik.
    Anwendungsfelder für den SmartBioGarten Version 2.1 19.06.2025 Seite . 4
  • Kooperationspartner: Berufsschulen für Landwirtschaft und Gartenbau,
    Fachschulen, Jugendwerkstätten, Träger beruflicher Orientierung, digitale
    Lernplattformen
  • Ergebnisse: Aufbau agrarischer Grundkompetenzen, technische Einweisung in
    moderne Landtechnik, Projekt- und Teamarbeit, praxisbasierte Module für
    nachhaltige Entwicklung
  • Beteiligung: Lernende planen Pflanzfolgen, führen Pflege, Ernte und
    Datenlogging selbstständig durch, entwickeln und präsentieren Mikroprojekte
    (z. B. Kräutermarkt, Bodenanalyse, Pflanzenschutzplan), arbeiten im Wechsel
    zwischen analogem Gärtnern und digitaler Steuerung
  • Modulbausteine:
    o Pflanzplanung mit Softwareunterstützung
    o Sensorik-Interpretation (Bodenfeuchte, pH, Temperatur)
    o Einführung in FarmBot-Steuerung und Programmierung
    o Dokumentation über Lernportfolios
    o Kooperative Ernteaktionen und lokale Verkaufstrainings
  • ROI-Potenzial: Beitrag zur Fachkräftesicherung in der Landwirtschaft, Nutzung
    öffentlicher Bildungs- und Berufsorientierungsförderung (z. B. 2.000–
    3.000 €/Jahr je Modulgruppe), Anreiz für Betriebe zur Bindung von Nachwuchs
    durch aktive Beteiligung an Schulungsgärten