Die Technik des Farmbot
Ein Präzisionswerkzeug für Pflanzen
Der Farmbot ist ein automatisierter Gartenroboter, der Pflanzen präzise setzt, bewässert und pflegt.
Er arbeitet auf einer klar definierten Fläche und führt einzelne Arbeitsschritte mit millimetergenauer Genauigkeit aus.
Doch wichtig ist:
Der Farmbot ist kein Ersatz für Menschen.
Er ist ein Werkzeug.
Was der Farmbot konkret kann
- Samen exakt platzieren
- Bewässerung punktgenau dosieren
- Bodenfeuchtigkeit messen
- Wachstum dokumentieren
- Pflegevorgänge automatisieren
Alles geschieht datenbasiert und nachvollziehbar.
Warum das interessant ist
Im klassischen Gartenbau hängt vieles vom Erfahrungswissen ab.
Der Farmbot macht Prozesse messbar:
- Jede Pflanze bekommt exakt die gleiche Startbedingung
- Wachstumsunterschiede werden sichtbar
- Fehler lassen sich analysieren
- Verbesserungen sind systematisch möglich
So entsteht eine neue Qualität von Kontrolle und Transparenz.
Das zentrale Monitoring – der entscheidende Unterschied
Im SmartBioGarten-Projekt werden mehrere Farmbots nicht isoliert betrieben, sondern über eine zentrale digitale Infrastruktur begleitet.
Dieses Monitoring
- überwacht alle Gärten
- erkennt Störungen frühzeitig
- unterstützt bei Entscheidungen
- sammelt und dokumentiert Daten
- sorgt für Betriebssicherheit
Damit wird die Einstiegshürde bewusst gesenkt.
Man muss kein Techniker sein, um erfolgreich zu arbeiten.
Offene Technologie
Der Farmbot basiert auf einem Open-Source-Prinzip.
Das bedeutet:
- Transparenz der Technik
- Anpassungsfähigkeit
- Lernmöglichkeiten
- keine geschlossene Konzernlösung
Diese Offenheit macht ihn ideal für Bildungs- und Innovationsprojekte.
Technik als Lernfeld
Die Arbeit mit dem Farmbot vermittelt:
- Grundverständnis für Automatisierung
- Datenkompetenz
- Systemdenken
- digitale Prozesssteuerung
Aber im Mittelpunkt steht immer die Pflanze.
